Habe ich was überlesen? Droht uns ein Isar-Tsunami in Niederaichbach? Wie billig ist es eigentlich ein politisches Konzept ausschliesslich auf dem Schüren von Ängsten aufzubauen. Übrigens: Claudia Roth war Ende Januar einige Tage auf Besuch bei den Ajatollahs im Iran. Dort hat sie kopftuchtragend in einem Interview zum Besten gegeben, dass die Nutzung der Atomkraft im Iran kein Tabu sein darf. Welch Schizophrenie! -  Freundliche, Grüße Alexander Putz

Nachdem so viele Parteien für ihre Aschermittwochsveranstaltungen zu ausschweifenden Busfahrten ins niederbayrische Hinterland einladen, sei hier der Hinweis gegeben, dass auch mitten in Landshut eine hochkarätige Veranstaltung stattfindet. Nämlich die der Grünen mit Hauptredner Cem Özdemir im Bernlochner. Begeisterte Busfahrer kommen trotzdem auf ihre Kosten: der Bernlochner ist über die Haltestelle Ländtorplatz mit den Stadtbuslinien 1, 2, 4, 5 und 10 erreichbar. - - gez. Frank Steinberger

Woher haben sie diese Aussage Herr Putz? Ich meine in Sachen Atomkraft und Iran, bitte Quelle angeben. - LG Reiner Zisler

Aber gerne doch: Zuerst habe ich das bei Michael Miersch (Fokus) auf Twitter gelesen, dort war ein Link zu diesem Blog: https://www.fischundfleisch.at/politik-jetzt-ich/reden-ist-silber-roth-ist-gold.html - Man findet aber auch auf Zeit online einen von Frau Roth selbst verfassten Kommentar, in dem sie wörtlich schreibt: >> Atomkraft ist kein Tabu: Ich bin aber überzeugt davon, dass wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Kontakten für einen erfolgreichen Abschluss der Atomverhandlungen einsetzen sollten. Die Bundesregierung, die USA und die weiteren Mächte des Sicherheitsrates sind auf dem richtigen Weg, wenn sie mit dem Iran über eine zivile Nutzung der Atomkraft verhandeln. - Gez. Alexander Putz

Die Vorstellung, der Inhalt eines der mittlerweile üblichen riesigen Güllebehälter ergiesse sich in der Landschaft, ist gruselig. Und man versteht, dass der Bundesrat beschlossen hat, diese Güllebehälter sind mit einem Leck-Erkennungsystem auszustatten. Was man nicht versteht: wie stolz der CSU-Abgeordntete Ossner vorm Bauernverband sich brüstet, seine CSU bis jetzt die Umsetzung dieser Schutzmassnahme verhindern konnte. Obwohl im Gesetz ausdrücklich festgelegt ist, dass keine Nachrüstung erfolgen muss, wenn sie technisch nicht machbar oder unverhältnismässig ist. Dass einige Bauernverbands-Lobbyisten die Regelung trotzdem nicht wollen, ist nachzuvollziehen; dass die CSU diesem Ansinnen jedoch den Vorrang vor dem Gemeinwohl gibt, nicht. - Gez. Frank Steinberger

Lieber Siegfried Ziegler, ich kann Sie in Ihrer Einschätzung unseres Herrn "Opfesoft" Hubert Aiwanger nur unterstützen. Schön langsam gibt er sich wirklich der Lächerlichkeit preis mit seinen Beiträgen zu politischen Themen! Als Landespolitiker sollte er sich in erster Linie um die Belange Bayerns bzw. sich um Regionalpolitik kümmern. Wo bleibt sein Engagement für eine B15neu, um Landshut und seine Umgebung vom Kfz-Verkehr zu entlasten? Wie Sie schon bemerken, Herr Ziegler, nur Bla, Ba, Bla! - Gez. Ihr H.J.Lodermeier

An der Stelle fällt mir die von den Freien Wählern initiierte Petition zum grenzübergreifenden Empfang des österreichischen Fernsehens ein. Was für ein sinnloser, von jeglichem Faktenwissen befreiter Aktionismus. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Ich war selbst einst in der Grundschule St. Wolfgang und lernte auch das Schwimmen in diesem Becken. Um so bedauerlicher ist es nun, dass dieses nicht weiter erhalten wird. Es kann nicht sein, dass immer mehr Jugendliche in Bayern nicht schwimmen können, daher wäre es in meinem Verständnis völlig richtig, die kommunalen Schwimmbäder auch zu bezuschussen und nicht zu schließen. Ich würde aber auch hier nicht mit der Gießkanne vorgehen, sondern gezielt die Bäder bezuschussen, die auch als Schulschwimmbad genutzt werden. Falls Umbaumaßnahmen erforderlich sind, muss auch darauf geachtet werden, dass die Bäder nach Möglichkeit behindertengerecht gestaltet werden. Deshalb stößt die Entscheidung des Stadtrats für mich hier auf Unverständnis und finde die Entscheidung mehr als bedauerlich.

gez.:

Marco Altinger,

Unternehmer, 84030 Landshut

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