Ich würde gerne Details zu der Rauschgiftkriminalitätsstatistik erfahren. Denn beim Lesen der örtlichen Zeitung fällt immer wieder auf, dass anscheinend gezielt junge Heranwachsende im Umfeld der Innenstadt, von vermutlich Zivilbeamten, kontrolliert werden und, natürlich, dabei auch immer wieder mal Kleinmengen an Drogen gefunden werden. Jetzt ist die Frage: Hat man diese Art der "Ermittlungen" verstärkt, wenn ja wäre ein Ansteigen der Zahlen ganz natürlich. Und wenn ja, wieso greift man zu solchen Schleierfahndungsmethoden? Will man im Jahre 2012 wirklich auf Kleinkonsumenten losgehen um diese zu kriminalisieren? Einerseits heißt es immer das zu wenig Personal da wäre um nachts die "Brennpunkte" (was in Landshut bedeutet dass sich mal ein paar prügeln und Leute zu doof sind die Toiletten aufzusuchen) zu überwachen aber andererseits ist ja anscheinend genug Personal da um winzige Fische mit dem grobem Netz zu fischen....

Bei der Umfrage der "Bürger für Landshut" war eine Frage, was am meisten an der Landshuter Altstadt gefällt. Dabei kam heraus ,daß der Martinsturm 11% der Befragten gefällt. Was heisst das? Ist das viel oder wenig? Wie werden die "Bürger für Landshut" dieses Ergebnis interpretieren? Reicht dieses Votum für die "BfL" aus, um den Turm zu erhalten, oder muss mit einem Antrag auf Abriss gerechnet werden, damit Platz für "bewegliches Grün" frei wird ( immerhin 32% pro)? Fragen über Fragen, deren Beantwortung wir nun in die hoffentlich weise Obhut der "Bürger für Landshut" legen. Sorgenvoll Frank Steinberger

Lieber Herr Schnall,

ich möchte sie darüber informieren wie die Sitzverteilung im Gemeinderat aussieht bei Neubesetzung ab dem 02.05.

1 Bgm. Freie Wähler

5 Freie Wähler Gemeinderäte

4 Grüne Gemeinderäte

1 Parteiloser Gemeinderat -Hans Biberger- der leider immer auch von Ihnen vergessen wird

6 CSU Gemeinderäte nicht 9 wie von Ihnen beschrieben

Gesamt mit 1. Bürgermeister also 17

Ihre Spekulationen in Ehren Herr Schnall, aber Gott sei Dank sind diese nie eingetreten. Ihre stets positive Berichterstattung zu Gunsten einer Rosi Steinberger ist selbst für mich als Neutralen nicht nachvollziehbar nach so einer Niederlage.

Herzliche Grüße Ihr Hans Biberger

zu "Besondere Rücksichtnahme für Schulen, Krankenhäuser usw." wird berichtet, "was an den fraglichen Orten maximal ankommen kann" und die "worst-case-Bedingungen ermittelt". Dabei wird doch genau einen Absatz zuvor davon gesprochen, dass die "Einwirkungen der Endgeräte deutlich über denen der Basisstationen lägen". Fakt ist doch, dass die Handys doch voll aufdrehen müssen, um mit der maximalen Sende- und Empfangsleistung zu arbeiten, je weiter die Basisstaion von der Schule entfernt ist. Daher wäre es nach den Gesetzen der Physik sinnvoller eine Mikrozelle, also eine kleine Basisstation in der Schule zu installieren, von der nur geringe Strahlung ausgeht. Das würde bewirken, dass die Kinder im Schulbereich nicht von Ihren eigenen Handys "zugestrahlt" würden.

Hallo Hermann, herzliche Grüsse aus Belek (Turkiye). Auch hier lese ich täglich Deine Zeitung. Super Bernd

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