Nun hat er es durch sein unermüdliches Wirken geschafft! Stadtrat Reichwein kümmert sich einfach um die Sportstadt Landshut. Der Kampf gegen die Totengräber des sportlichen Erfolges ist aller Ehren wert. Auch sein Wirken bei der SpVgg hat Früchte getragen. So soll es weitergehen und Landshut ist weiterhin durch die politische Arbeit im Olymp der Sportstädte der gesamten Republik. Hochachtung! - gez. Richard Grabmeier

Die TTIP-Gegner, zu denen ja auch Frau Steinberger gehört, wollen uns doch stets weismachen, wir hätten die sichersten Lebensmittelstandards hier in Deutschland. In den USA ist man übrigens sehr besorgt über solche Meldungen! - Freundliche Grüße Alexander Putz

Ich tippe einmal, dass die Kosten einmal mit Grundwasserwanne / Anschlußbauwerk angegeben wurden, einmal ohne. 88 Mio. € für 9 km wären nur einigermaßen realistisch ohne dem sehr aufwändigen Kreuzungsbauwerk, das vermutlich alleine 50-60 Mio. € kostet. Dass sich die Kosten in der genannten Größenordnung "gesteigert" hätten, halte ich für nahezu unmöglich. Die Planer der Autobahndirektion München wissen, was sie tun und würden sich nicht dermaßen verkalkulieren. . Freundliche Grüße Alexander Putz

Wenn es stimmt, dass kontaminierte Eier zurückgenommen, wissentlich umgepackt und erneut verkauft wurden, dann haben die Verantwortlichen den Tod anderer Leute billigend in Kauf genommen und müssen wegen Mordes angeklagt werden. - Gez. Horst Eberhartinger

Super Rosi, Klasse Rosi, Mega Rosi, Du bist die "Umtriebiegste" unter unseren Volksvertretern im Landtag."Stadt und Land, Hand in Hand" dass ich nicht Lache. Dein Abstimmungsverhalten im Kreistag spricht eine ganz andere Sprache. Hier einige Beispiele: B 15 neu, Gymnasium Ergolding, Ortsumfahrung West, Grünes Zentrum Schönbrunn und der Gipfel der Unwissenheit die Erwärmung der Isar durch das Abwasser des Kernkraftwerkes , alles nur blablabla. "Wichtigtuerei, die Leute für "Dumm" verkaufen nur um dein Landtagsmandat und um dein vom Steuerzahler finanzierten Lebensunterhalt zu sichern. Sorry Rosi, aber das geht gar nicht. - Mit sonnigen Grüssen Siegfried Ziegler Stadt- und Kreisrat 84056 Rottenburg

Wie kann man auf die Idee kommen, Flüchtlinge aus Kriegsgebieten in einer großen, kalten und überalterten Wäschehalle unterzubringen. Auch Turnhallen sind kein geeigneter Ort für die Flüchtlingsunterbringung. Meiner Meinung nach ist hier NICHT " alles Mögliche getan worden". - Gez. I. Wagner

Hallo Robert! Lies Bitte mal die Broschüre des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Nr. 107 zu dem Thema.-  Gute Grüße Rudi

Lieber Herr Neuhauser, die Anlage in den Isarauen ist ein Trimm-Dich-Pfad. Bei einem solchen Pfad handelt es sich um eine ca. 3 - 4 km lange Strecke, auf der sich in verschiedene Abständen diverse Übungsstationen wie beispielsweise Stangen für Klimmzüge oder Baumstämme befinden. Auf dem Gelände eines Bewegungsparcours sind mehrere Sportübungsgeräte aufgebaut, auf welchen man Koordination, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit trainieren kann. Für nähere Informationen über ein Beispiel eines solchen Parcours ist die Homepage der Gemeinde Taufkirchen (Vils) sehr aufschlussreich. - Gez. Dorothea Abdelghaffar

Hallo Robert, es ist schon ein Unterschied zwischen einem Bewegungsparcour und einem Trimm-Dich-Pfad, der im Zuge der Olympiade 1974 errichtet wurde. Gerne sende ich Dir Informationen zu. Das Thema war auch schon mehrfach im Landshuter Stadtrat. - Gute Grüße, Rudi Schnur

seit ca. 40 Jahren haben wir in Landshut einen Bewegungs-Parcour in den Isarauen hinter dem Eisstadion, der müsste nur auf Trapp gebracht werden. - Gez. Robert Neuhauser

...frage ich mich wieso Herr Beck nicht gleich das Minus ausgeglichen und somit die Lizenz für die 2. Liga ermöglicht hat... Komische Geschichte irgendwie. - Gez. Florian Emberger

Ich bin frustriert. Mittwoch ist Wochenblatt-Tag, die letzten Wochen auch immer Weinmayr-Tag mit dem Weinmayr-Drama in mehreren Akten. Auf 3 Fortsetzungen hat sie es bisher gebracht und jetzt plötzlich Schluss. Ich bin enttäuscht. Ist der Dame der Stoff für den nächsten Akt ausgegangen? Immerhin muss man es der Museumsleiterin lassen, dass sie es zur nebenberuflichen Mitarbeiterin beim Wochenblatt geschafft hat und so diese Zeitung immer wieder mit interessanten Neuigkeiten aus ihrem Innenleben versorgt. Sie ist sozusagen eine informelle Mitarbeiterin (IM) beim Wochenblatt. Glückwunsch, Frau Museumsleiterin! - Gez. Hans Koch

Sehr geehrter Herr Kapfer, für Ihre schöne Betreffzeile und für den kurzen und bündigen Inhalt Ihres Beitrages zu der ganzen 'Affäre' spreche ich Ihnen hiermit meine volle Zustimmung aus, auch im Namen von Frau und Sohn. - Gez. Helmut Bauer

Vielleicht sollte man die Flüchtlinge, die sich unser Land als Bleibe ausgesucht haben, nicht nur zu Deutschkursen, sondern auch zu Benimmkursen verpflichten. Die Sitten scheinen in ihrer Heimat doch etwas anders zu sein als bei uns. Christine Kaps

Damit wieder Ruhe an der Skulpturmuseumsfront einkehrt, halte ich auch den Rat an die Museumsleiterin Weinmayr für gut, zu Gericht zu gehen und alle Karten auf den Tisch zu legen. Sonst entsteht der Eindruck, sie spiele mit verdeckten oder gar gezinkten Karten. Die Bevölkerung erfährt dann den wahren Sachverhalt, nicht den durch die Brille von Frau Weinmayr. Die H ... braucht sie nicht herunterlassen. - Gez. Kurt Fellner

Jetzt aber genug, Frau Museumsleiterin Weinmayr. Es ist unerträglich, wie Sie Ihre privaten hochgepuschten Probleme in der Öffentlichkeit ausbreiten und sogar noch um "Unterstützung" betteln, wie im Wochenblatt geschehen. Ich bin zu Tränen gerührt. Warum gehen Sie nicht zu Gericht, Frau Weinmayr, Sie haben doch einen schlauen Anwalt? Nur zu! Hosen runter und Karten auf den Tisch! Und viel Erfolg. - G ez. Gertrud Vogel

Michael Kapfer sollte wissen, dass es sich hier schon längst nicht mehr um einen "Privatkrieg" handelt. Das eigentliche Problem für uns Landshuter ist doch die weitere verheerende Rufschädigung des Skulpturenmuseums durch die Museumsleiterin Weinmayr, die sich nicht zu schade ist in der Öffentlichkeit herumzupolemisieren und für diese leicht durchschaubaren niedrigen Machenschaften das Wochenblatt und die LZ einspannen kann. Und der Sachverhalt gibt eben sicherlich juristisch nichts her. Ich habe den Eindruck: Hauptsache, niedrige Instinkte lassen sich befriedigen! Ich und gewiss viele Landshuter fragen sich schon, was Professor Koenig von diesen Machenschaften seiner Museumsleiterin hält. Der wird da nicht "amused" sein. Und was ist mit dem gesamten Stiftungsbeirat? Wäre interessant zu erfahren, was der von diesen Abenteuern in Fortsetzungen der Museumsleiterin Weinmayr hält. Oder sind das alle nur Marionetten, die die eine um die andere Rufschädigung wortlos hinnehmen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Weinmayr das Skulpturenmuseum als Instrument für ihren "Privatkrieg" benutzt. - Gez. Bernhard Wallner

Das ist unser Stadtrat: Hauen und Stechen statt Solidarität. Da ist den Alten à la Zellner wohl eine Junge zu schnell zu groß geworden. Kaum wittern sie eine Möglichkeit, schon fordern sie deren Kopf. Traurig und peinlich! Wen wundert da noch die Politikverdrossenheit der Wähler. - Gez. Emil Kurz

Das ist doch der Gpfel der Scheinheiligkeit, wie ausgerechnet der Pädagoge und Stadtrat Ludwig Zellner sich als Moralapostel aufführt, vernutlich ohne sich vorher genauestens informiert zu haben. Ausgerechnet Zellner, der - wie allseits bekannt - bei seiner OB-Kandidatur die Wahlbevölkerung mittels eines ausgeliehenen Hundes hinters Licht geführt haben soll. Da kann ich nur sagen "pfui". Jetzt wird Zellner wieder in der LZ zitiert, wo er den Eindruck erweckt, dass er in die Akten der Staatsanwaltschaft Einblick erhalten hat, und so schnell zu einem Urteil kommt. Haben Sie, Herr Stadtrat Zellner, die Aussagen wirklich gelesen oder handeln Sie einfach nach dem Hören-Sagen? Geben Sie genaue Antwort, Herr Zellner, die Leser möchten das genau wissen! - gez. Herbert Kohl

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