Ja, sicher, es ist saure Gurkenzeit und die örtlichen Medien sind froh, wenn sie etwas zum Berichten finden, Aber könnte man den Privatkrieg Weinmayr versus Humpeneder-Graf nicht privat sein lassen und die Öffentlichkeit mit diesem albernen Hickhack verschonen? Wen interessiert das schon, wer wann wen beleidigt haben soll - eine Rufmordkampagne ist das noch lange nicht, höchstens ein öffentliches Bekenntnis zu übersteigertem Geltungsbedürfnis und schlechten Manieren. - Gez. Michael Kapfer

Erstaunlich, wie schnell und mit welchem Übereifer der Stadtrat Ludwig Zellner auf den Weinmayr-Zug aufgesprungen ist. Er, Zellner, der seinerzeit als OB-Kandidat die Wähler mit einem Leih-Hund (Schaut her, was für ein Tierfreund ich bin!) an der Nase herumgeführt haben soll. So was bezeichnet man gemeinhin als Wählertäuschung - oder läuft das schon unter Betrug? Mich würde interessieren, was da wohl seine Schüler zu so einem Pädagogen sagen, die ja alle im Unterricht zu sauberen Staatsbürgern und Demokraten erzogen werden sollen, wahrheitsliebend und ehrlich. Ich als eingefleischter Nicht-CSU-Wähler würde es begrüßen, wenn Zellner wieder als OB-Kandidat aufgestellt wird, dann wäre für die übrigen Kandidaten überhaupt keine Gefahr. - Gez. Georg Werfel

Wie bekannt, geht es lediglich um "Formulierungshilfen", der jeweilige Unterzeichner ist der Urheber und somit Verantwortliche. So etwas ist üblich und wird überall auf dieser Welt praktiziert. Hier zu versuchen, einem(r) etwas auswischen zu wollen und bewusst schaden zu wollen ist in hohem Maße böswillig, wird ins Leere gehen und dem angeschlagenen Ruf des Skulpturenmuseums weiteren Schaden zufügen.- Gez. Andi Holm

Sieh mal an, Weinmayer schreibt weiterhin gerne Briefe ... Wer hätte das gedacht? (Ob Sie mich fragen oder nicht: Da stimmt ganz gewaltig was nicht!) - Get. Horst Eberhartinger

Seltsam, wie viele Selbstgerechte und Moralapostel es unter den Politikern gibt. Herr Gewies, Herr Zellner, sind Sie sicher, dass es Ihnen gut ansteht, den ersten Stein zu werfen? Wirklich schön dagegen ist die "Geschichte mit dem Hund", die Stadtrat Zellner da einst geliefert haben soll. Ab heute ist er für mich nur noch "Der Hundeflüsterer".-Gez. Cornelia Lang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

geez. Cornelia Lang

Oh je! Ausgerechnet zwei total gescheiterte OB-Kandidaten, darunter Ludwig Zellner, spielen sich als Obermoralisten auf! War Zellner nicht der OB-Kandidat, der sich für ein Wahlkampf-Foto einen Hund zum Spazierengehen auslieh, mit dem er zusammen mit seiner Familie dem "dummen Wähler" sein trautes Familienleben vorgaukeln wollte. Ist total schiefgegangen. Was haben wir gelacht! Noch heute ist er für uns "Der mit dem Hund". - Gez. Gudrun Heilmann

Was für ein leicht durchschaubares Manöver! Zwei alte völlig erfolglose OB-Kandidaten, Robert Gewies und Ludwig Zellner, tun sich zu Beginn des Sommerlochs mit der Vorverurteilung einer neuen Stadtratskollegin hervor. Ob sie wirklich so naiv waren, auf das hereinzufallen, was in den Berichten der beiden Printmedien geschickt zwischen den Zeilen platziert war, oder ob sie nur allzugern auf eine Stimmungsmache aufgesprungen sind, das wird keiner sagen können. Seltsam ist es aber schon, dass gerade sie über politische Konsequenzen spekulieren. Vor allem deshalb, weil die Kollegin seit geraumer Zeit als heimliche Favoritin für den anstehenden Wahlkampf gehandelt wird. Ob sich da einer vielleicht selbst wieder in Position bringen möchte? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! - Gez. Gerd Heindl

Sehr geehrte Frau Steinberger, ich erlaube mir an der Stelle Thilo Span zu zitieren, da sich vielleicht nicht alle Leser der Mühe unterzogen haben, den von mir verlinkten Artikel zu lesen. Er ist Ressortleiter Wissenschaft bei NovoArgumente und schrieb zum Thema: "Die Grünen warnen vor dem Herbizid Glyphosat. Sie haben die Milch von 16 stillenden Müttern untersuchen lassen und sind dabei fündig geworden. Die Meldung ging über dpa und ist inzwischen in den Online-Angeboten aller großen Medien. Die Überschriften lauteten: „Glyphosat in Muttermilch-Proben – Grüne schlagen Alarm“ [1], „Risikostoff in der Muttermilch: Grüne schlagen Glyphosat-Alarm“ [2], „Grüne schlagen Alarm: Giftstoff Glyphosat in Muttermilch“ [3], u.ä. In den USA hat das gleiche Spiel schon vor einem Jahr stattgefunden. Die Organisationen Moms Across America und Sustainable Pulse veröffentlichten im April 2014 den Bericht „World’s Number 1 Herbicide Discovered in U.S. Mothers’ Breast Milk“ [4]. In drei von insgesamt zehn Proben wurde Glyphosat gefunden. Die Konzentrationen lagen bei 76 bis 166 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) und damit deutlich unter dem in den USA geltenden Grenzwert von 700 ng/ml für Trinkwasser. Bei den deutschen Müttern wurden nun im Auftrag der Grünen verschwindend geringe Glyphosat-Mengen zwischen 0,210 und 0,432 ng/ml gemessen. In Deutschland gilt für die Aufnahme von Glyphosat durch die Nahrung ein im internationalen Vergleich niedriger Grenzwert (ADI-Wert) von 0,3 mg/kg Körpergewicht (siehe Bundesinstitut für Risikobewertung [5]). „Wie schafft es so eine Meldung in alle Medien?“ Ein vier Kilogramm schwerer Säugling der am stärksten belasteten deutschen Mutter müsste demnach 2778 Liter Muttermilch pro Tag trinken, um den Grenzwert zu überschreiten. Nähme man den Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation wären es sogar 9260 und beim US-Grenzwert 16.200 Liter. Der ADI-Wert in den USA wird so festgelegt, dass er bei einem Hundertstel dessen liegt, was bei dem am empfindlichsten reagierenden Tiermodell noch sicher ist. Damit wären wir dann bei über 1,6 Millionen Liter Muttermilch am Tag, um eventuell mit einem negativen gesundheitlichen Effekt rechnen zu müssen. Man muss sich fragen: Wie schafft es so eine Meldung in alle Medien von FAZ über Welt und Focus bis Deutschlandradio und ntv? Ganz einfach: Die Grünen haben natürlich nicht auf den Grenzwert für die akzeptable tägliche Aufnahme hingewiesen, sondern auf den deutschen Grenzwert für Trinkwasser. Der liegt bei 0,1 ng/ml, also 7000-mal niedriger als der amerikanische. Und er wurde offensichtlich nicht deshalb so festgelegt, weil eine Überschreitung irgendeine Gefahr darstellen würde, sondern weil man hier dem Grundsatz „Nicht höher als nötig“ folgt. Offenbar ist es hierzulande kein Problem, Trinkwasser extrem sauber zu halten, daher sind die Grenzwerte eben auch extrem niedrig. Diese Tatsache wird leider immer wieder schamlos ausgenutzt, um stillende Mütter und andere Menschen zu verunsichern." - interessant ist ja auch, dass die 16 (!!!) Testpersonen ausschließlich aus jungen Müttern bestanden, die Mitarbeiterinnen Ihrer Partei sind. Eine offenbar höchst wissenschaftlich durchgeführte Studie. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Junger Freund, mit Vokabeln wie "Quatsch" würde ich an Ihrer Stelle vorsichtig umgehen, und vor allem erst einmal richtig das lesen, was Sie zu beantworten meinen. Ich habe von "antiamerikanisch motiviertem Geschreibsel" geschrieben, und dabei bleibe ich, weil das alles klarer ist als Knödelbrühe. Was ein Ohoven etc. sagt, hat allein deshalb noch keinerlei Beweiskraft. Und selbstverständlich toben sich bei diesem Thema gegen die USA jede Menge Leutchen aus, die vor lauter antiamerikanischem Ressentiment kaum noch laufen können. Das mit den "Großen" ist nichts als ein Vorwand, der sich zudem bestens eignet zum Anheizen weiterer Hass-Stimmung. So wie es die Schiedsgerichte in der angeprangerten Form nicht geben wird, so werden auch keine Standards "ausgehöhlt", weil den Politikern ihr politisches (Über-) Leben lieb ist. Man kann das ganze Zeugs von "Chlorhühnchen" und ähnlichen Unsinn beim besten Willen nicht mehr hören und lesen! - Gez. Horst Eberhartinger

Herr Eberhartinger, bei der TTIP-Kritik gehts nicht gegen Amerika, das ist Quatsch. Es geht nicht um "USA gegen Europa", sondern "Gross gegen klein", denn Big Business wird davon profitieren. So sieht es z.B. auch der Vorsitzende Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft und des europäischen Mittelstandsdachverbandes. Und eine Aushöhlung der Standards befürchtet z.B. auch der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, in einer aktuellen Pressemitteilung! Er sieht Standards bei Verbraucher-, Gesundheits- und Umweltschutz gefährdet. Also sogar hochrangige Vertreter der deutschen Industrie und Wirtschaft kritisieren das TTIP , so wie es jetzt konzipiert ist. - Gez. Franz Steinberger

Nein, die Situation erinnert keiner Weise an die Randsportart Fußball von damals. Hier geht es um Eishockey, und vor allem auch um die Jugendarbeit. Ein Marco Sturm, ein Tom Kühnhackl und jetzt ein Tobi Rieder sind nicht von irgendwoher gekommen, sondern sind aufgebaut worden durch jahrelange Arbeit der Trainer, Eltern und der Spieler selbst. Landshut und Eishockey und Landshut und Fußball. Zum Vergleich:  Zuschauerschnitt bei Eishockey ca. 3200 beim Fußball ( tut mir leid) aber keine 500. Ach ja, noch eine Anmerkung, zu ihrer Bemerkung, dass fast lauter blutjunge Leute aus den Landkreisgemeinden den harten Kern der EV-Fans bilden. Ich bin 56 Jahre alt, meine Leidensgenossen aus unserer Fanecke, die heute auch unterwegs waren, sind mehr oder weniger des selben Alters. Und die "blutjunge" Leute (diesen Begriff sollte mn als angeblicher Journalist nicht mehr im Mund oder Griffel führen); sind junge Menschen die von ihrem knappen Lehrgeld/Einkommen sich eine Dauerkarte gekauft haben. Die Stehen hinter ihrem /unserem Verein und gehen dafür auch auf die Strasse. Schön für sie , sie können ja darauf warten, dass wir bei ihnen vorbei laufen. K.A. aber alles schreiben. - Gez. Dieter Pichl

Anm. der Redaktion: In Stadt und Landkreis gibt es - neben dem Proficlub EVL - nur ganz wenige Eishockeyvereine, aber Hunderte von Fußballclubs. Wenn Sie die Zuschauerzahlen dieser Vereine Woche für Woche summieren, kommt eine weitaus höhere Zahl heraus ais die 3.200 beim Eishockey, davon wohl nicht einmal die Hälfte aus Landshut Stadt. In  jenem Jahr als die SpVgg mit Trainer Karsten Wettberg Bayerischer Fußballmeister wurde, kamen wiedeholt ins Hammerbachstadion Tausende, weil ja auch die Sechziger in dieser Bayernliga spielten. Es gab Wochenenden, da hatte der angehende Bayerische Fußballmeister mehr Zuschauer als nebenan der EVL. Wäre heuer die SpVgg Landshut in die Regionalliga auf- und nicht in die Landesliga abgestiegen, könnte Landshut auch im nagelneuen Regensburger Fußballstadion (15.115 Plätze) spielen ähnlich wie die Dorfmannschaft Buchbach. Landshut wird trotz des Abstiegs in diesem Jahr wieder in die Bayernliga aufsteigen und die Regionalliga ist mittelfristig ein durchaus erreihbares Ziel. Viele Weichen hat der Verein die letzten Jahre richtig gestellt. - Gez. Hermann Schnall (Redaktion)  

 

 

Sehr geehrter Herr Putz die gefundene Mengen von Glyphosat in Muttermilch sind höher als der bei uns geltende Grenzwert im Trinkwasser. Das alleine ist schon alarmierend. Dass es auch einen höheren Grenzwert für Lebensmittel gibt, spielt hier keine Rolle. Denn wenn es stimmt, dass Glyphosat krebserregend ist, muss verhindert werden dass Säuglinge dieses Gift mit der Muttermilch aufnehmen. Und die Mutter kann sich gar nicht davor schützen, weil sie gar nicht weiß, wie dieses Gift in ihren Körper gelangt ist. Denn Glyphosat ist mittlerweile allgegenwärtig. - Grüße,Rosi Steinberger

Liebe Frau Steinberger, Sie sind ein wenig spät dran, mit dieser Pressemeldung, denn mittlerweile hat es sich schon herumgesprochen, dass hier von B90/die Grünen wieder einmal sinnlose Angst verbreitet werden soll. Der angebliche "Glyphosat-Skandal" ist in vielerlei Hinsicht peinlich. Man kann das sehr gut unter dem unten stehenden Link nachlesen. Unsere Meßmethoden sind heute so fein, dass wir Wirkstoffe auch in Bruchteilen der zulässigen Werte feststellen können. Vielleicht sind die grünen Initiatoren der aktuellen Studie ja aber auch an der Umrechnung von "Nanogramm" in "Milligramm" gescheitert. - Freundliche Grüße,  Alexander Putz - hier noch der Link zum Artikel über die "Geschichte einer neuen Empörungswelle": http://www.theeuropean.de/thilo-spahl/10324-die-gruenen-und-die-anti-glyphosat-kampagne

So billig, wie Sie behaupten, ist der Kompromiss gar nicht. Immerhin ist vom Aufbau einer internationalen Handelsgerichtsbarkeit die Rede. Das wird dann ein "normaler Rechtsweg" sein. Was für "Standards" werden durch das TTIP "ausgehöhlt"? Butter bei die Fische, bitte! Wo wird die "öffentliche Daseinsvorsorge" an einen "weltweiten Markt" überantwortet? (Gerade letzteres wird doch von der EU explizit ausgeschlossen, allein schon weil es eben in Europa nicht durchsetzbar ist!) Langsam kann man das größtenteils antiamerikanisch motivierte Geschreibsel gar nicht mehr ertragen! - Gez. Horst Eberhartinger

Interessieren würde es mich schon, was die Staatsanwaltschaft zu der neuen Weinmayr-Attacke sagt, dass aus Akten zitiert wird und womöglich nicht ganz wahrheitsgemäß. Das wird vernutlich ein Nachspiel haben. - Gez. Gunther Herold

Wo ist da "ein unglaublicher Vorwurf", Herr Gewies, wo dieser "unglaubliche Vorwurf "hinter vorgehaltener Hand" in der ganzen Stadt getuschelt wird? Man vergleiche nur an dieser Stelle den Beitrag "Wenn eine Vermutung zum unglaublichen Vorwurf gepuscht wird". Alles sehr, sehr durchsichtig. Man glaubt ein Haar in der Suppe gefunden zu haben und macht daraus ein Riesentheater. Längst durchschaut. - Gez. Jakob Rieder

Es bleibt bei der Exklusiv-Gerichtsbarkeit und Paralleljustiz für Investoren - etwas, auf das wir in 60 Jahren transatlantischem Freihandels wunderbar verzichten konnten. Schiedsgerichte sollen jetzt nicht mehr "privat" organisiert sein, sondern "durch ein neues System" ( konkret wurde Schulz hier nicht). Es ist ein billiger Kompromiss, den die SPD im Europaparlament da eingegangen ist. Damit können Konzerne nach wie vor einen juristischen Sonderweg bei der Beklagung unliebsamer nationaler Gesetze beschreiten, vorbei am normalen Rechtsweg. Die anderen Zumutungen des TTIP (Aushöhlung von Standards, Überantwortung der öffentlichen Daseinsvorsorge an einen weltweiten Markt) bleiben sowieso. - Gez. Frank Steinberger

Wo ist die besondere "Brisanz", Herr Gewies? Denken Sie nicht, dass viele normale vernünftige Menschen auf die Möglichkeit kommen, die Fr. Humpeneder-Graf beschreibt? Und was ist daran, wenn jemand einem beim Briefeformulieren hilft? Das haben bestimmt viele im Laufe ihres Lebens getan. Und wenn ein realer Mensch mit seinem eigenen Namen unterschreibt und dafür bürgt, dann ist da rein gar nichts Zuwideres dran. Es sieht vielmehr so aus, als wenn bestimmte Menschen dahier ein handfestes Interesse an Nachteilen für Frau H.G. hätten (die ich, nebenbei, gar nicht persönlich kenne). - Gez. Helmut Bauer

Hier wird nicht aus einer Mücke ein Elefant gemacht und so ganz harmlos sind die neuen Erkenntnisse nicht. Natürlich hat Frau Humpeneder-Graf selbst behauptet, dass es Frau Weinmayr durchaus zuzutrauen wäre, dass sie diese ganze Rufmordkampagne selbst inszeniert hat. Das hat sie mir und meiner Frau gegenüber im Foyer des Rathauses so geäußert. Völlig daneben, wenn man die Intension des Ablaufes berücksichtigt. Außerdem ist in der Landshuter Zeitung vom 03.07 zu lesen, dass Frau Humpeneder-Graf als Zeugin vernommen wurde und dabei eingeräumt hat, dass die Formulierungen von zwei Leserbriefen, die nicht unter ihrem Namen erschienen sind, von ihr stammen würden. Da steckt doch einiges an Brisanz dahinter. Es möge sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob das einer Stadträtin würdig ist. - Gez. Robert Gewies

Liebe Frau Zmitrowicz, hier können Sie diesen Paragraphen nachlesen: http://www.gesetze-im-internet.de/vig/__2.html Für mich fallen Hygienemängel in Schlachthöfen eindeutig darunter. Jede/r kann sich bei der zuständigen Behörde (Lebensmittelaufsicht) danach erkundigen. - Viele Grüße, Rosi Steinberger

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