Hier kann man sehr schön sehen, wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht. Wenn die Sache nichts hergibt, so wird sie halt trotzdem hochstilisiert. Das ist doch längst durchschaut. Will sich da jemand profilieren? gez. Rudolf Bauer

Ganz abgesehen davon, dass der Begriff "Ladies" eher der Bordellszene entstammt und bereits deswegen hochgradig unangemessen erscheint, sollten sich die Protagonisten dieses Gezänks einmal ernstlich fragen, wer angesichts solcher Kleinkrämerei Verständnis für Kulturförderung aufbringen kann. - Gez. Konrad Dienst

Die Hoffnung, dass sich die Medien an den Pressekodex oder an das Strafrecht halten muss ich Ihnen nehmen. Dafür gibt es allein in LA genug Beispiel, auch Urteile! - Gez. Rudolf Schnur

Nur um bei der Wahrheit zu bleiben: Frau Goderbauer-Marchner war zu keinem Zeitpunkt "Chefredakteurin" der Landshuter Zeitung, sondern lediglich ein paar Jahre lang Leiterin der Stadtredaktion. Es wäre - auch im OB-Vorwahlkampf - reine Hochstapelei, wenn sie sich mit diesem Titel brüsten würde. - Gez. M.Kapfer

Ob sich Frau Weinmayr da nicht doch etwas zu wichtig nimmt? So viel ich weiß, werden in keiner seriösen Zeitung, also auch nicht in der LZ, "häßliche, persönlich beleidigende" Leserbriefe veröffentlicht, da das ein Verstoß gegen den Pressekodex wäre. Wenn eine Behördenangestellte in einem Leserbrief mal scharf kritisiert wird, dann nicht ohne konkreten Anlass - wie im Fall Weinmayr z.B. wegen der Schad-Skulpturen, die die Altstadt wirklich in einen Schrottplatz verwandelt haben. Also warten wir mal ab, wer am Freitag an den Pranger gestellt wird und fragen uns, welchen Anteil an diesem möglichen Rufmord das Opfer Weinmayr haben mag. - Gez. Petra Lang

Ich bitte um Aufklärung, was heißt: § Absatz 1 Satz 1 Ziffer 1 bis 7 VIG, und was fällt nicht darunter? - Mit freundlichen Grüßen Traudl Zmitrowicz

Da hat der Neuhauser Robert recht, das muss man ihm lassen. Bin jedenfalls jetzt noch mehr froh, dass ich ihm drei Stimmen gegeben habe. Ein guter Vorschlag zum Wohle der Stadt, und der Aigner Rupert hätt's verdient. - Gez. Helmut Bauer

Leider funktioniert bisher gar nichts an der "sogenannten Energiewende" - insofern gibt es auch nichts zu retten. Den Ersatz der alten 8 AKW, die im Jahre 2011 nach Fukushima ausgeschaltet wurden, lieferten im wesentlichen Kohlekraftwerke. Zusätzlich leisten wir uns den Luxus Wind- und Photovoltaikanlagen zu betreiben, die leider nichts zur notwendigen Grundlast beisteuern. Einen Teil der Sonnen- und Windstromproduktion können wir durch kurzfristiges Runteregeln der Gaskraftwerke kompensieren und ins System integrieren - der Rest produziert sinnlosen Überschuss. Seit 2011 hat keine PV-Platte und keine neu errichtete WKA mehr einen sinnvollen Beitrag zur "Energiewende" geleistet. Das ist die traurige Wahrheit. Der Ausbau des volatilen Zappelstroms gehört sofort beendet - bzw. an die Bedingung der entsprechenden Speicherentwicklung (bis zur Marktreife) gekoppelt. Die Grünen haben dazu jedenfalls keine brauchbaren Konzepte. Falls sich jemand für das Thema interessiert und an einem Vortrag, gerne auch mit kontroverser Diskussion Interesse hat. Ich halte gerne jederzeit im Raum Landshut meinen Vortrag: "Des Kaisers neue Kleider - unbequeme Wahrheiten zur Energiepolitik". Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

"Fast 3 Millionen Miese" sind bei einem Objekt dieser Art und Größe sehr wohl ein Erfolg. Was nicht ausschließt, dass man es NOCH besser machen kann. Man darf es nur nicht zum Schaden von Patienten und dort tätigen Berufsgruppen tun. - Gez. Horst Eberhartinger

In einer Stadt wie Landshut, wo es an Vielem finanziell mangelt, koennen fast 3 Mio. Miese in der Kasse kein Erfolg sein. Wo bleibt die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis? - Gez. I. Wagner

Die Bürger für Landshut (BfL) hätten das Zeug dazu gehabt, die Geschicke der Stadt weiter mitzubestimmen. Leider verstand es der Vorstand nicht, seine Mitglieder hinter sich zu vereinen - vielmehr polarisierte er nicht nur, sondern unterstützte als Lakei des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Bernd O. Friedrich dessen interne Auseinandersetzungen mit Margit Napf. Vor diesem Hintergrund scheint es nicht verwunderlich, dass sich die Mitglieder, die sich vor allem für Diskussionskultur, Weiterentwicklung und gemeinsame Aktionen eingesetzt hatten, dem Verein nach und nach den Rücken kehren. Dass damit auch das "schönste Gesicht" geht, ist eine Reduzierung auf Äußerlichkeiten ...  Den Genannten wird es sicherlich nicht gerecht! Sie hätten das Zeug zur Modernisierung der "ältesten" Gruppierung in der Landshuter Kommunalpolitik gehabt - so wird sich der Bestand der BfL wohl biologisch von alleine lösen! - Gez. Walter Ringelstetter

Was der uns noch zu sagen hätt'? Wie man Leute, die aus persönlichem Karrierestreben der CSU schaden, möglichst bald aus selbiger hinauswirft, anstatt sie rummachen zu lassen. - Gez. Helmut Baur

"Was hat uns Franz-Josef Strauß noch zu sagen?" Sehr viel. Vor allem, wie man zu so einem riesenhaften Vermögen kommt ... - Gez. Helena Bartel

Immerhin haben die Grünen echte Experten in ihren Reihen. Zum Beispiel "Demo-Experten". Das wird sicher ein spannender Bericht! (*ironie-off*) - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, es könnte ein nicht sehr schlauer Versuch sein, für Goderb.-M. zu trommeln. Die allerdings dürfte ihr Wählerpotenzial bei der letzten Stadtratswahl komplett ausgeschöpft haben, trotzdem landeten bei der Stimmenzahl etliche weit vor ihr. Wenn die z.B. gegen Dr. Keyßner oder gegen Helmut Radlmeier antritt, dann erlebt sie ein Desaster. Die große Mehrheit der Landshuter besteht nun mal nicht aus TGLlern. - Gez. Horst Eberhartinger

Ich gebe Ihnen recht, und zu den Freiheitsverlusten ist zu sagen: Bargeld ist die einfachste Art für jedermann, Zahlungen zu leisten und zu empfangen, mit Transaktionskosten von Null. Ob Taschengeld, der Parkgroschen, Trinkgeld oder die ganz normale Alltags-„Bazar“-Ökonomie: soll denn künftig jedes Kleinanzeigen-Geschäft mit Überweisung oder über „Clearing“-Apps laufen – natürlich gegen eine kleine Gebühr? Für den normalen Menschen ist Bargeld ein hilfreicher öffentlicher Service zur Zahlungsabwicklung, den die Zentralbank leistet. Warum will man uns den wegnehmen? Hinzu kommt, dass die Existenz von Bargeld ein Mittel ist, mässigend auf die Kreditvergabe von Banken einzuwirken. Die tendiert systembedingt immer gegen unendlich, mit den bekannten Gefahren spekulativer Blasenbildung. - Gez. Gerd Steinberger

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