LM-Taktik durchschaut! Der Turnhallenneubau soll termingenau für das Wahlkampfgetöse einer wahrscheinlichen OB-Kandidatin Prof. Gabriele Goderbauer herhalten. Sehr praktisch. Und Harald Kienlein würde mit seinem Ingenieur-Büro dazu kräftig abkassieren. Sehr praktisch. Glückwunsch an die "Landshuter Mitte". Alles sehr praktisch. - Gez. Hermann Kastner

Die Erneuerung der Isarbrücken entlang der B299 wird nicht vom Tiefbauamt der Stadt Landshut, sondern vom Staatlichen Bauamt geplant, da es sich um eine Bundestraßenmaßnahme handelt. Bevor man solche Anträge stellt, wäre es vielleicht empfehlenswert beim zuständigen Bauamt nachzufragen, in welcher Dimension geplant wird. In einem Antrag die zuständige Fachbehörde aufzufordern, "nicht auf Fussgänger und Radfahrer zu vergessen" ist schon witzig. Ich würde den sehr professionellen Leuten einfach ihre Arbeit machen lassen. Nur soviel: Die wissen was sie tun. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Abgesehen davon wäre eine komplette Abschaffung des Bargelds der Einstieg in den totalen Überwachungsstaat. Jeder Zahlungsvorgang würde dokumentiert werden. Ja, der bargeldlose Verkehrs wird zunehmen, dagegen ist nichts einzuwenden, aber ein Rest "Zahlungsfreiheit" muss dem Bürger bleiben. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Solche nutz- und hirnrissigen Veranstaltungen mit null Ergebnissen sind doch hierzulande nur möglich, weil diejenigen, die sich Regierende nennen, sich einbilden, wir sind der Staat und das Volk ist dumm - wobei sie schlussendlich recht haben. - gez. Richard Brauer

Solche Schwätzer wie Aiwanger hätten sich lieber im Vorfeld dafür einsetzen sollen, dass dieser vollkommen unnütze G7-Schwachsinn gar nicht erst stattfindet. Stattdessen fordert er die aus guten Gründen gegen diese Hirnrissigkeit Protestierenden dazu auf, nicht durch "ausufernde Proteste unnötige Kosten und teure Polizeieinsätze auszulösen" und zäumt damit im sprichwörtlichen Sinn das Pferd von hinten auf. Wer schützt uns vor solchen Möchtegern-Politikern? - Gez. Konrad Dienst

Da kann der neue Geschäftsführer von der guten Arbeit seines Vorgängers ja profitieren. Genau der hat ja die neuen Spektren nach Landshut geholt. Nur mit der Wirtschaftlichkeit scheint es nicht so richtig klappen wollen. Da hat man früher mehr Erfolge gehört. - Gez. I. Wagner

Zeit wird's - das Gegenargument hohe Verschuldung ist hier einfach fehl am Platze, da werthaltige Vermögensgegenstände entstehen, die künftig bei einer weiterhin hohen Zuwachsrate sogar noch steigen könnten. - Gez. Florian Emberger

Aufgefallen ist mir auch, dass einstimmig beklagt wurde, dass sich der Bund aus der Förderung von Sozialwohnungen verabschiedet hat. Nur vergisst man zu erwähnen, dass im Rahmen der Förderalismusreform 2006, federführend von der CSU- Landesregierung mitausgestaltet, die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus Sache der Länder ist. Also CSU, in München bei Horst Seehofer nachfragen, wo die Förderung bleibt. - Gez. Reiner Zisler

Warum überrascht mich das nicht, daß die Vermieter und die CSU in Landshut gegen eine Mietpreisbremse sind? Was bei dieser Stimmungsmache vergessen wurde ist, daß die sog. Mietpreisbremse bei Neubauten und nach Sanierungen gar nicht greift. Was bleibt dann von der Argumentationskette der Allianz noch übrig. Nichts! - Gez. Reiner Zisler

Die CSU agiert im Kleinen, wie im Großen und ist, je nach Stimmungslage der Öffentlichkeit oder des Auditoriums, für oder gegen eine Sache. Das kennen wir ja auch aus aus der Bundes- und Landespolitik. Wie ist es erklärbar, dass am 27.03.2015 im Stadtratsplenum die CSU-Fraktion geschlossen (mit Ausnahme von Maximilian Götzer) FÜR den gemeinsamen Antrag von Grünen und Landshuter Mitte zur Aufnahme der Stadt Landshut in die Liste für die sogenannte "Gebietskulisse für die Mietpreisbremse" stimmte? Liebe Haus- und Grundbesitzer, lasst Euch keinen Sand in die Augen streuen. Mittlerweile geht kaum mehr ein Blatt Papier zwischen die Politik der CSPDU (und der Grünen). Die Mietpreisbremse scheint im Volk populär, da fällt die CSU auch schnell wieder um. Dagegen gestimmt hat, neben Maximilian Götzer nur der Stadtrat der FDP, Norbert Hoffmann. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Günstig ist hier nur die Wahlbeteiligung. Und die bewegt sich in Landshut langsam aber sicher auf 40% zu. Es wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen, da gehen nur noch die Parteiangehörigen wählen? Wahlbeteiligung dann nur noch 10%? - I. Wagner

Grad gut hat das die Polizei dahier gemacht! Aber man muss auch die Politiker auf der Ebene Landtag und München zum Umdenken bringen und darf bei dem Versuch nicht nachlassen. Das Bandenverbrechen hat einen Boom in diesem Land. So wie man die Bundeswehr nicht kaputtsparen darf, so darf man auch nicht die Polizei ausdünnen und kaputtsparen. Ein Umdenken auf "höherer" Ebene tut nach wie vor sehr not! - Gez. Helmut  Bauer

Sehr geehrter Herr Zisler, leider liefert der deutsche Alleingang in der Energiepolitik überhaupt keinen Beitrag für den Klimaschutz. Das steht sogar im letzten IPCC-Bericht, was in deutschen Medien gerne geflissentlich verschwiegen wird. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Wer fahruntüchtig ist, darf nicht hinters Steuer - egal ob er alkoholisiert, übermüdet, überfordert oder sonstwie berauscht ist. Das sollte doch klar sein. Was das jetzt mit der Cannabisfreigabe zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Die Freigabe des Giftes Heroin steht nicht zur Debatte. - Gez. Frank Steinberger

Nikotin oder Coffein sind schon legal, und im Vergleich zu Alkohol mit seinen 15.000 Toten jährlich ist Cannabis vergleichsweise harmlos. Natürlich kann man sich fragen, muss jetzt noch eine weitere Droge legalisiert werden? Nun, Cannabis ist schon lange unter uns und wird konsumiert, legal oder nicht. Das Verbot aber kriminalisiert die Konsumenten und bereitet den Boden für eine kriminelle Schattenwirtschaft, in der sich Dealer und Drogenbosse tummeln. Eine kontrollierte Freigabe von Cannabis ( bei der dann auch der Jugendschutz beachtet werden kann wie bei Zigaretten und Alkohol auch ) zieht gesellschaftlich weniger Schäden nach sich. - Gez. Frank Steinberger

Super Herr Aiwanger, die bitterarmen nordafrikanischen Staaten, in denen wie sie selbst schreiben, Chaos herrscht, sollen die Flüchtlinge unterbringen und versorgen. Das reiche Europa hat dann seine Ruhe und muß sich die Armut und das Elend nicht mehr anschauen. Sollten sie mal wieder in die Kirche gehen, Herr Aiwanger, dann könnten sie mal hören, wie das christliche Abendland wirklich sein sollte. Empörend solche Aussagen. - Gez. Reiner Zisler

Die Verbotspolitik ist in Sachen Cannabis gescheitert. Da ist es sinnvoll über eine andere Politik nachzudenken. Das darf kein Tabu sein. Wenn es nach den Bewahrern ginge, würde wir heute noch unsere Sünden in der Kirche durch Ablaßhandel verlieren. - Gez. Reiner Zisler

Für den Klima- und Umweltschutz ist die Energiewende dringend notwendig. Ob es klappt oder nicht, werden wir hoffentlich alle erleben. Ich bin guter Hoffnung.- Gez. Reiner Zisler

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