Nicht vergessen sollen wir die armen Verkehrstoten, durch Haschisch-Rausch verursacht. Und warum, Herr Steinberger, nicht gleich Heroin auch legalisieren mit dem fadenscheinigen Vorwand, die "kriminelle Schattenwirtschaft" einzudämmen? - Gez. Hildegard Frey

Herr Zisler, das Nicht-Funktionieren der sogenannten Energiewende ist keineswegs eine Folge der Privatisierungen auf dem Energiesektor, sondern hat ausschließlich etwas mit fatalen politischen Fehleinschätzungen und -entscheidungen, sowie naturwissenschaftlich-technischen Realitäten zu tun. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Gewisse Gruppen, den Grünen sehr nahestehend, haben anscheinlich nichts Besseres zu tun, als darüber nachzudenken, wie man dieses Land so richtig umkrempeln kann. Teilweise haben Sie es ja schon echt geschafft. Mit der Pädophilie hat es dann doch nicht geklappt, vielleicht klappt's mit den Drogen. Happy kiffen. - Gez. Frank Steiner

Man sollte es nicht für möglich halten u kann es nicht glauben, das der Einstieg in die Drogenlegalität überhaupt ernsthaft diskutiert wird. - Gez. Juta Stronz

Zu Stoibers Zeiten u seinen Aktionen war diese komische Energiewende nicht mal in Sicht. Heute wissen wir, die zahlenden Verbraucher, daß man uns ein Kuckuksei andrehte, indem man uns vorgaukelte, das ist kostenneutral usw. Das Gegenteil ist der Fall: hinter den Kulissen wird offen eingeräumt, daß mit dem Energiezauber ist ein Griff ins Klo, das bis jetzt nur sauteuer ist. Genauso wirds mit den E-Autos gehen, aber zahlen tun wir es. Aber wir haben ja noch mehr unsinnige Projekte auszuhalten, die uns allesamt teuer und gesellschaftlich abträglich noch zu stehen kommen werden. - Gez. Hans Leimbach

Sehen sie Herr Putz, daß es ein großer Fehler war, die Stromerzeugung und die Netze zu privatisieren. Stoiber hat die bayerische Energieerzeugung und die Logistik unter großem Beifall ihrer Partei für 2, 5 Milliarden verschleudert. Jetzt ist das Gejammer groß, wie sollen wir die Energiewende schaffen, wenn die Energiekonzerne machen was sie wollen. Eines vergessen sie bei der ganzen Diskussion, die Energiewende wurde demokratisch entschieden. Basta! Wir können und werden es schaffen!  - Gez. Reiner Zisler

(Ergänzung) Liest man die Original-Pressemeldungen über Ilse Aigners Aussagen, stellt sich wieder einmal heraus, dass die Grünen künstliche Aufregung verbreiten. Frau Aigner beantwortete die Frage, ob man denn garantieren könne, dass man im Falle vom Stromimporten nicht auch Atomstrom aus Temelin bezöge, ehrlich mit: "Natürlich nicht, denn der Strom der an der Leipziger Börse gehandelt wird, wird europaweit erzeugt und besteht aus einem Energiemix." Das ist ja auch heute schon so. Wie möchte denn Frau Steinberger garantieren, dass wir künftig in Deutschland auch keinen "bösen Atomstrom" aus Tschechien oder Frankreich verwenden? Dazu gäbe es nur einen Weg: Wir müssten die Stromleitungen an der Grenze kappen. Das wäre eine ganz tolle Idee.-  Freundliche Grüße,  Alexander Putz

Zu den Fakten: Bayern erzeugt derzeit nahezu 50% seines Strombedarfs mittels der 4 verbliebenen Atomreaktoren. Welches realistische Szenario schlagen denn die Grünen für den Ersatz dieser grundlastfähigen Kapazitäten vor? Zur Ausräumung etwaiger Missverständnisse: Kritik an der CSU-Energiepolitik halte ich durchaus für berechtigt, denn diese läuft derzeit ausschliesslich in Richtung "Kopf in den Sand stecken und warten was passiert". Langsam sickern allerdings offenbar Erkenntnisse durch. In den zitierten Medienberichten spricht Frau Aigner von der Notwendigkeit Gaskraftwerke zu bauen. die Wahrheit ist, wir müssen entweder über eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten diskutieren oder Ersatzkapazitäten schaffen, die zuverlässig Strom liefern - auch zu Tages- und Jahreszeiten in denen keine Sonne scheint und kein Wind geht. Den Bau neuer Gaskraftwerke zu fordern, ohne gleichzeitig einen möglichen Weg dazu aufzuzeigen (Wer soll diese bauen? Wann sollen diese gebaut werden? Wer soll für die Kosten aufkommen, denn niemand baut unrentable Kraftwerke freiwillig? usw.) ist natürlich dilettantisch. Die Wahrheit ist, dass der komplette Ausbau der Photovoltaik und der Windstromanlagen seit 2011 weitestgehend überflüssigen Zappelstrom erzeugt hat, den wir billig über die Grenzen schicken (oder sogar dafür bezahlen). Ich gehe fest davon aus, dass Horst Seehofer und Ilse Aigner das mittlerweile alles wissen, sie haben aber nicht den politischen Mut, sich gegen den Mainstream zu positionieren. Dieser wird nach wie vor von ökoromantischem Wunschdenken dominiert. Freundliche Grüße Alexander Putz

Da fällt einem ja der Zacken aus der Krone. MRSA-Keime in Kliniken gehen immer noch auf mangelnde Hygiene zurück. Wenn dies in der Tat so mit dem Trinkwasser bei der Schweinezucht wäre, müßten sich bundesweit gravierende Unterschiede ergeben. MRSA ist aber bundesweit und in Kliniken ein primäresThema. Da ist der schwarze Peter mal schnell weitergegeben. Da schaue ich schon lieber mal beim Robert-Koch-Institut nach. - Gez. I. Wagner

Der BfL-Gruppe braucht man wirklich keine Träne nachweinen, ist sie den Landshutern doch bekannt für ihr fanatisches Kämpfen für den größten Unsinn "Burgaufzug" und für den schädlichen fanatischen Kampf gegen das Stadtmuseum. Bei der Stadtratswahl ist sie zerlegt worden, was noch übrig blieb hat die BfL auch noch eigenhändig weiter zerlegt. Übrig geblieben ist nur noch der eine Bürger für Landshut - und das ist auch gut so. - Gez. Herbert Fahrner

Das kann ich nicht nachvollziehen, dass die Artikel in der Tageszeitung verwirrend waren. Im Gegenteil, das war am Anfang sogar gut erklärt. Es war ganz offenbar eine repräsentative Umfrage per Telefon. Wenn deshalb zwölf Prozent Radlmeier und zwölf Prozent Keyßner nennen und andere weiter hinten landen und alles zusammen bei weitem keine hundert Prozent ergibt, dann heißt das doch wohl, dass die beiden Genannten jeweils zwölf Prozent der Befragten in der Erinnerung sogleich präsent waren, was denn sonst? Und die Zahlen für die Stadtratswahl schauen auch realistisch aus, verglichen mit der letzten tatsächlichen Wahl. Was können denn die Demoskopen dafür, wenn die Ergebnisse so manchem und so mancher gar nicht passen? - Gez. Horst Eberhartinger

Was soll diese "Trend-Umfrage"? Wie repräsentativ oder seriös ist sie? Wie viele Personen wurden befragt? (Ich lese keine LZ!). Wer gibt Antwort? - Gez. Herta Fellner

lieber hubsi bla, bla ,bla. begründe mal den unsinnigen flächenverbrauch landwirtschaftlichen bodens in deiner heimatgemeinde rottenburg beim radwegebau von rottenburg nach inkofen?? zudem die imensen kosten die letztendlich der steuerzahler also wir alle zu tragen haben. erzähl mir bitte nichts von verkehrssicherheit, weil die die auf den radweg geleitet werden sollen (Radrennfahrer) hundertprozentig weiter auf der stasatsstrasse fahren. - mit sonnigen grüssen siegfried ziegler, rottenburg

Landshut war nun mal eine Hochburg der Nazis, ob es einer hören will oder nicht. Namen wie Straßer, Heinrich Himmler (einer der größten Verbrecher aller Zeiten) oder Stumpfhegger, letzter Leibarzt Hitlers und einer, der die brutalsten medizinischen Experimente an KZ-Häftlingen durchführte, sind aus Landshut nicht wegzudenken. In diese Riege passt Tippel, der Judenhasser und Mitbgründer der "Förderer" ganz gut rein. Hoffentlich hat Stadtrat Metzger von den Grünen mit seinem Antrag Erfolg. - gez. Frieda Brunner

Dem Vorschlag von Herrn Schnall ist nur zuzustimmen. Ergolding steht gut da und hat auch hat auch die nötigen Mittel zur Genüge. Landshut hat damals unter OB Deimer kapituliert, nachdem eine Riesensumme dafür in den Sand gesetzt wurde. - Gez. Renate Herzig

Danke, Herr Urlichs, für Ihre deutlichen Worte. Das Problem sind nicht die Asylbewerber und die Flüchtlinge, sondern vielmehr die Politiker und Verwaltungsbeamten, die solche Aufmärsche genehmigen. Allein die Bezeichnung "deutsche Sozialisten" dürfte schon die Alarmglocken läuten lassen - das ist doch nur eine dürftige Umschreibung von "Nationalsozialisten". Die haben also in Landshut wieder freie Bahn, um ihre Hasstiraden zu verbreiten. Die Landshuter scheinen in den letzten siebzig Jahren nicht viel dazugelernt zu haben. Hauptsache, ihr lächerlicher Dirndl-und-Lederhosen-Aufmarsch wird nicht gestört. Da ist mir jeder kohlrabenschwarze Afrikaner lieber als die Bier-und-Brezen-Spießer, welche die Behörden nicht etwa vor dem kackebraunen Gedankengut dieser "Demonstranten" schützen wollen, sondern vor eventuellen Gegendemonstranten, die so einen unsäglichen Aufmarsch nicht einfach hinzunehmen bereit sind. - Gez. Steffi Riedel

Das was sie Augenmaß nennen, gab es schon mal, auch in Landshut. Da haben die Bürger mit Freude den braunen Aufmärschen zugesehen. Entweder haben sie keine Ahnung von Zusammenhängen in Sachen Neonazis, wie man diesem Gesindel begegnet, oder sie wollen es gar nicht wissen. Hauptsache ihre bürgerliche Ruhe wird nicht gestört. Ich wünsche ihnen, dass sie nicht zu spät aufwachen, gute Vorbilder hatten wir in diesem Zusammenhang in der Landshuter Geschichte nicht. - Gez. Reiner Zisler

Man kann die Behörden nur loben, die Demonstration vom "III. Weg" nicht öffentlich gemacht zu haben. Schließlich wollte man Zusammenstöße mit den Dult-Besuchern vermeiden. Denn da wo Nationale aufmarschieren sind die linken Krawallmacher in der Regel auch nicht weit. Wer weiß, ob sich da solche Szenen wie in Frankfurt am Main auch in Landshut abgespielt hätten, wenn die Linksautonomen von der Demonstration Wind bekommen hätten. Somit großes Lob an die Stadtverwaltung hier mit Augenmaß sich gegen eine Veröffentlichung entschieden zu haben. Danke! - Gez. Gerd Sommer

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