Lieber Sigi, hört auf, Euch gegenseitig zu beschuldigen und leistet Euren Anteil an der Aufklärung. Jeder, der als Kreisrat zur Verharmlosung und Nichtaufklärung beiträgt, ist selbst unglaubwürdig und damit in 2014 nicht mehr wählbar. Ich kenne Dich als ehrlichen Kameraden und deshalb wundere ich mich sehr, wie Du dich hier engagierst. Du solltest in Kenntnis (Insider) der Personalie Eppeneder lieber schweigen, als Dich öffentlich als sein Verteidiger aufzuspielen, außer Du hast Dich als CSU`ler menschlich so verändert, dass Du die Realität ausblendest.

Herzliche Grüße, Hans Biberger, Kumhausen

 

Als Stadtarchivar liegt es mir nicht, die Währung des 19. Jh. in heutige umzurechen: aber 1836 hatte der Gulden 72 Kreuzer und eines Maß Bier kostete am 19. Juni 1836 4 Kreuzer; ein Pfund Ochsenfleisch 10 Kreuzer; Butter 18 Kreuzer und 8 Eier 4 Kreuzer. So lässt sich zumindest die damalige Kaufkraft erahnen. Gerhard Tausche

Lieber Herr Schnall, ich lerne meinen Studierenden, dass man im Qualitätsjournalismus 1.) keine Fragezeichenüberschriften macht, 2.) nicht spekuliert ohne ordentliche Quellen, 3.) das Wort angeblich meidet, 4.) nicht über Gerüchte ohne Belege schreibt, insofern würde ich jetzt gerne das Gerücht streuen, dass es angeblich sein könne, dass der Kreisvorsitzende der CSU möglicherweise zu den FW geht, da er doch - gleiche LZ-Ausgabe - mit 5 FW-Räten einen Antrag zu den Landfahrern gestellt hat (spricht man da nicht von den gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen?). Aber - Spaß beiseite - und ich habe ja Humor, wie Sie wissen: Ich war auf der Autobahn im Stau, kam 10 min zu spät in den Haushaltsausschuss, und dort, wo ich meist sitze, saß neben Frau Moratscheck Frau Sauter, neben dieser Herr Reichwein; da auch Frau Pongratz kurz vor mir kam, setzte diese sich neben Herrn Reichwein, ich schloss an - und saß neben Frau Pongratz - wir haben also mit unseren Plätzen die Kollegen der FW quasi umarmt. Will sagen, die Sitzordnung war einfach dem Eintreffen geschuldet. Ihnen schon mal schöne Pfingsten, bis bald, Gabriele Goderbauer-Marchner

Das sehe ich auch so! Die Aufenthaltsqualität des Dreifaltigkeitsplatzes zu erhöhen, ist meines Erachtens eine vordringliche Aufgabe der Stadtentwicklung. Dort Verkehre zur Talstation eines Schrägaufzuges zur Burg macht dies unmöglich. Landshut braucht dringend ein Gesamtverkehrskonzept, damit nicht der Bau von Einzelprojekten wie ein Burgaufzug oder eine Westtangente/-anbindung andere, Entwicklungsmöglichkeiten verhindern. Landshut hat viel Mühe darauf verwendet im Rahmen der Agenda 21 eine Leitbilddiskussion zu führen und die Ergebnisse in einem Band zu veröffentlichen. In der Stadtpolitik spielen aber die dort genannten Ziele und Leitbilder keine Rolle. Das muss sich unbedingt ändern.

Sehr geehrter Hr. Schnall, vielen herzlichen Dank für die Veröffentlichung unserer Pressemitteilung! Wir hoffen, dass Sie auch in Zukunft über unsere Aktivitäten berichten werden. Beste Grüße Wladimir Simonov 1. Vorstand Drei Helmen

Die Kreiskrankenhäuser Landshut unterliegen nach der bayerischen Krankenhausplanung der untersten Versorgungsstufe. Dass die Fachhochschule zu solchen Kooperationen greifen muss, zeigt nur den dortigen verzeifelten Zustand.

Zum Kommentar "Burgaufzug" vom 28.3. kann nur gesagt werden: Wer immer das geschrieben hat, hat nicht den Hauch einer Ahnung. Was hat die Investition eines Privatinvestors mit den Finanzen der Stadt zu tun? Wie kann etwas, das kaum wahrzunehmen sein wird, etwas anders "verschandeln"? Authentizität? Ist die Asphaltdecke der Zufahrtsstraße quer durch das Wohnviertel auf dem Hofberg aus dem 14. Jahrhundert? Eine Schneise? Das einzige, was dem Kommentar noch fehlt, ist die Behauptung, der Schrägaufzug würde in Form einer pinkfarbenen Rieseneistüte gebaut, die permanent per Lautsprecher La Paloma über die Stadt speien wird.

Auf so einen kostspieligen Schwachsinn muss man erst kommen. Genau so macht man die Finanzen einer Stadt kaputt. Die Stadt Landshut, gelegen im nahen Einzugsgebiet von München, hat es die letzten 30 Jahre nicht verstanden aus Ihrer einmaligen Bausubstanz touristisches Kapital zu schlagen. Andere Städte brauchen keine Burgaufzüge um Erfolg zu haben. Wie wäre es denn mit einem Burgaufzug zum Schloss Neuschwanstein? Eine Rolltreppe wäre dort auch nicht schlecht. Während andere Städte sorgfältig mit Ihrer Substanz umgehen und das touristische Potential ausnutzen fällt der Stadt Landshut nur ein chronischer Verlustbringer ein. Auf die negativen Auswirkungen der Verschandelung des Burgberges im Zuge der Landshuter Hochzeit kann bei Realisierung dieses Vorhabens gewartet werden. Der Besucher erwartet Authentizität und nicht eine Schneise im Burgberg. Eines ist jedoch ganz sicher. Wenn es so weiter geht , steht die Stadt Landshut demnächst unter der Budgethoheit der Regierung von Niederbayern. Wer so fahrlässig ist gehört einfach unter Vormundschaft.

Ich würde gerne Details zu der Rauschgiftkriminalitätsstatistik erfahren. Denn beim Lesen der örtlichen Zeitung fällt immer wieder auf, dass anscheinend gezielt junge Heranwachsende im Umfeld der Innenstadt, von vermutlich Zivilbeamten, kontrolliert werden und, natürlich, dabei auch immer wieder mal Kleinmengen an Drogen gefunden werden. Jetzt ist die Frage: Hat man diese Art der "Ermittlungen" verstärkt, wenn ja wäre ein Ansteigen der Zahlen ganz natürlich. Und wenn ja, wieso greift man zu solchen Schleierfahndungsmethoden? Will man im Jahre 2012 wirklich auf Kleinkonsumenten losgehen um diese zu kriminalisieren? Einerseits heißt es immer das zu wenig Personal da wäre um nachts die "Brennpunkte" (was in Landshut bedeutet dass sich mal ein paar prügeln und Leute zu doof sind die Toiletten aufzusuchen) zu überwachen aber andererseits ist ja anscheinend genug Personal da um winzige Fische mit dem grobem Netz zu fischen....

Bei der Umfrage der "Bürger für Landshut" war eine Frage, was am meisten an der Landshuter Altstadt gefällt. Dabei kam heraus ,daß der Martinsturm 11% der Befragten gefällt. Was heisst das? Ist das viel oder wenig? Wie werden die "Bürger für Landshut" dieses Ergebnis interpretieren? Reicht dieses Votum für die "BfL" aus, um den Turm zu erhalten, oder muss mit einem Antrag auf Abriss gerechnet werden, damit Platz für "bewegliches Grün" frei wird ( immerhin 32% pro)? Fragen über Fragen, deren Beantwortung wir nun in die hoffentlich weise Obhut der "Bürger für Landshut" legen. Sorgenvoll Frank Steinberger

Lieber Herr Schnall,

ich möchte sie darüber informieren wie die Sitzverteilung im Gemeinderat aussieht bei Neubesetzung ab dem 02.05.

1 Bgm. Freie Wähler

5 Freie Wähler Gemeinderäte

4 Grüne Gemeinderäte

1 Parteiloser Gemeinderat -Hans Biberger- der leider immer auch von Ihnen vergessen wird

6 CSU Gemeinderäte nicht 9 wie von Ihnen beschrieben

Gesamt mit 1. Bürgermeister also 17

Ihre Spekulationen in Ehren Herr Schnall, aber Gott sei Dank sind diese nie eingetreten. Ihre stets positive Berichterstattung zu Gunsten einer Rosi Steinberger ist selbst für mich als Neutralen nicht nachvollziehbar nach so einer Niederlage.

Herzliche Grüße Ihr Hans Biberger

zu "Besondere Rücksichtnahme für Schulen, Krankenhäuser usw." wird berichtet, "was an den fraglichen Orten maximal ankommen kann" und die "worst-case-Bedingungen ermittelt". Dabei wird doch genau einen Absatz zuvor davon gesprochen, dass die "Einwirkungen der Endgeräte deutlich über denen der Basisstationen lägen". Fakt ist doch, dass die Handys doch voll aufdrehen müssen, um mit der maximalen Sende- und Empfangsleistung zu arbeiten, je weiter die Basisstaion von der Schule entfernt ist. Daher wäre es nach den Gesetzen der Physik sinnvoller eine Mikrozelle, also eine kleine Basisstation in der Schule zu installieren, von der nur geringe Strahlung ausgeht. Das würde bewirken, dass die Kinder im Schulbereich nicht von Ihren eigenen Handys "zugestrahlt" würden.

Hallo Hermann, herzliche Grüsse aus Belek (Turkiye). Auch hier lese ich täglich Deine Zeitung. Super Bernd

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